Auftragsverwaltung

Wann ist mein Brillenauftrag fertig? Hier können Sie den Status Ihres Brillenauftrags anzeigen lassen. Dafür müssen Sie nur Ihre Auftrags- oder Kundennummer eingeben.

Techniken

     Arbeitsweise:    Vorteile:
          
         
 Richtmikrofon:   Das Hörgerät richtet sich auf eine besondere Hörrichtung ein. (Entweder automatisch oder fest nach vorne eingestellt)    Besonders auf Festen oder Feiern: Sie hören einen Gesprächspartner aus der Menge heraus.
         
   

 Spracherkennung:    Des Hörgerät erkennt anhand von Frequenzmustern Sprache und hebt diese an ohne jedoch Störgeräusche zu verstärken   Die Lautstärke der Geräusche kann sogar lauter als die der Sprache sein und trotzdem versteht der Hörgeräteträger noch seinen Gesprächspartner
     
   

 Störlärmunterdrückung:

 

  Das Hörgerät erkennt den störenden Lärm und senkt dessen Lautstärke für Sie automatisch ab, ohne die Sprachlautstärke zu beeinflussen  

Sie kennen die Situation: Sie treffen einen Bekannten an einer verkehrsreichen Straße und können wegen dem Lärm kein Wort verstehen?

Hier kommt Ihnen diese Technik zugute.

         
   

 Situationserkennung:   Die Hörgeräte erkennen in welchem akustischen Umfeld sich der Träger befindet, es kann sich so auf Ruhe, Vortragssituation oder Musik jeweils besonders einstellen.   Der Hörgeräteträger hat trotz wechselnder Umgebungsgeräusche immer die jeweils passende Hörgeräteeinstellung.
         
   

Rückkopplungs-
unterdrückung:  

 

  Das Hörgerät bemerkt das eigene Rückkopplungspfeifen und senkt die eigene Lautstärke automatisch ab oder erstellt ein akustisches Gegensignal, das eine akustische Auslöschung bewirkt. Das Pfeifen ist nicht mehr zu hören.  

Sie setzen in der kalten Jahreszeit eine Mütze auf und glauben ihr Hörgerät dreht durch? Ein Ohrenbetäubendes Pfeifen ist für Sie und ihre Mitmenschen zu hören.

So war das früher, heutige moderne Hörgeräte besitzen diese Technik, damit das nicht passiert.

         
   

Ex-Hörer:  (ausgelagerter Hörer = Lautsprecher) 

  Der Lautsprecher des Hörgerätes ist nicht, wie es bisher üblich war, im Gehäuse hinter dem Ohr verbaut, sondern wird im Gehörgang getragen. Statt des Schallschlauches der den austretenden Schall vom Hörgerät ins Ohr leiten soll, trägt man nur noch ein dünnes Kabel am Ohr.  

Da es keine Verluste bei der Weiterleitung auszugleichen gibt, kann die Lautstärke reduziert werden.

-> Das Ohr kann offener versorgt werden

-> Der Frequenzbereich des Hörgerätes ist sehr viel größer und der Klang dadurch besser

Die Kabel werden nicht wie Schallschläuche nach 3-4 Monaten hart und müssen auch nicht getauscht werden. Kondenswasser kann sich nicht im Schallschlauch sammeln und ihn verstopfen.

Der größte Vorteil: das Hörgerät ist kleiner, leistungsfähiger und besitzt einen hervorragenden Klang

         
   

"Binaurales Hören" (Räumliches Hören)

 

Mittels Funk sind die Hörgeräte miteinander verbunden, sie tauschen stetig Informationen über die akustische Hörumgebung, die eigenen Automatiken und die gewählten Einstellungen des Hörsystemträgers aus.

Die Hörgeräte errechnen zusammen die bestmöglichen Einstellungen für ihren Träger, lassen aber auch feine Lautstärkeunterschiede bestehen.

Genau diese Unterschiede zwischen den beiden Geräten, ermöglicht es dem Träger, wieder Richtungen herraushören zu können.

 

Sie werden gerufen, aber weil ihre Hörgeräte die bestmögliche Lautstärke herstellen möchten (rechts und links nahezu identisch!) bekommen Sie keine Möglichkeit die Richtung aus dem Gehörten zu erfahren.

Mit dem neuen Hörsystem, das ihnen geringe Unterschiede wieder hörbar macht, können Sie mit ein wenig Übung wieder in die richtige Richtung schauen.

         
   

"ConnectLine TM" von Oticon

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  FM-Anlage:
  Selbst die besten Hörgeräte haben nur einen begrenzten Empfangsbereich.  Wer bei Vorträgen in Aulen, Hörsälen oder Kirchen nicht in der ersten Reihe sitzen kann, wird nicht viel verstehen. Zur Überbrückung der Distanz gibt es so genannte FM-Systeme (=UKW-Funk).
  So funktionieren FM-Systeme:
  FM-Systeme bestehen aus einem Sender und einem Empfänger. Die sprechende Person trägt den Sender A, der ein Mikrofon beinhaltet. Die zuhörende(n) Person(en) tragen die Empfänger B, die an ihre Hörgeräte angeschlossen werden. Die Stimme des Sprechers wird über UKW-Funk zum Empfänger und von dort direkt in die Hörgeräte der Zuhörerinnen und Zuhörer geleitet. Auf diese Weise werden alle negativen Einflüsse wie zu geringe Lautstärke durch zu großen Abstand, Echos und Nebengeräusche ausgeschaltet, während das Sprachsignal deutlich und störungsfrei zu hören ist.
   

 

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